HALLO INTERNETZ!
Wir machen hier übrigens demnächst auch mal wieder Dinge.
Ich wollte das nur gesagt haben.
Wir machen hier übrigens demnächst auch mal wieder Dinge.
Ich wollte das nur gesagt haben.
“I gave that bitch some unnecessary drama. Bitches love unnecessary drama.”
Nach “100 Sekunden”, dem vom Galileo-Jingle abgesehen einzigen Abschnitt mit sogar eigener (?) Hintergrundmusik, geht es auch schon wahnsinnig, unvorstellbar, zum Gesicht schmelzend verrückt weiter.
Mit Hongkongern. Hongkonesen. Oder so. Verrückt auf jeden Fall.
“Ach die Hongkongchinesen. Bauen Wolkenkratzer ohne Ende. Essen Reis mit Stäbchen und fahren gerne Rolls Royce”
Wolkenkratzer! Rolls Royce! Und REIS! MIT STÄBCHEN!
They are madmen, MAAAADMEEEN! *Armewedel*
China. Da ist Galileo zuverlässig, da gibt es keine Enttäuschung, da hört man das, was man als Galileo-Zuschauer (d.i. Tropfsteinhöhlengehirnbesitzer, Vollidot, @ReisAgainst oder @Jemus42) dann für typisch chinesische Musik hält.
Dagegen wirkt das danach völlig belanglos reingesamplete Jerk It Out (Caesars) wahnsinnig originell.
Extrem originell wenn man so will.
Damit haben wir erst eine Viertelstunde voll?!
Reizüberflutung mit Meckes-Ms im letzten Beitrag war nicht genug?
Zeit für ein KOMPLETT VOLLSTÄNDIG TOTAL AUS AMERIKA GEKLAUTES VIEL EXTREMER UND COOLER GEMACHTES FORMAT:
Mythbustersplagiatabschnitt “Fake Check”:
Ein Video von Damien Walters, wie er Saltos schlagend eine Hose und dann auch noch (!!!11) einen Pullover anzieht.
Quelle ist das auf keinen Fall auf irgeneine Weise mit Sponsoring von Galileo in Verbindung zu bringende MyVideo.
Und Gott sei dank überprüft Galileo die Echtheit dieses Dokuments
(Und mit überprüfen meinen wir nachäffen und je nach Erfolg cum hoc ergo propter hoc Echtheit attestiern oder eben nicht).
Liegt für unsere etwas dramatischen, weil die Bedeutung seines Gehüpfes überschätzenden Galileotesterturnerpappnase die Lösung des Mysteriums darin, dass Damien kein Innenfutter in der Hose hat?
Ist der aus einem bestimmten Grund oben nackig?
Die Spannung ist kaum auszuhalten!
Was haben wir da im Repertoir?
FIRESTARTER!
Weil turnen! Bitches love Prodigy zum Turnen.
Abschnitt “Hedonismus für Dummies”:
EXTREM-Fastfoodcrap und Geschmacksvergewaltigung. Woran denkt man zuerst bei “Kochen mit Cola”?
Genau. Wie abartig gut doch klassische Musik dazu passt.
“Hey, Dieter, wir brauchen was dramatisches!!”
“Eh. Hier. Da. Beat… Bett…Wie hieß der? Ja, Bettofen oder so, der war doch dramatisch!”
“Ja genau, sowas kommt immer gut an. Die Leute stehen da ja voll drauf wenn da voll Drama drin is.”
“Aber es geht um Cola. Das muss…süßer. Kann die Musik ein bisschen mehr Aspartam sein?”
“Wenn wir nen coolen Beat draus machen für unsere hippen Zuschauer.”
“Die stehen doch auf Checker und sowas.”
Nächster Abschnitt “TOTAL ACTIONREICHER ACTIONSCHEISS VOLLER ACTION”:
Dramaturgischer Ultraclimax.
Man kann quasi die Spermafontänen in den Readktionshirnen riechen.
Oder sowas.
“Getestet” werden eigentlich nur zwei Wasserutschtnaftis. Wobei der eine ja Bobfahrer ist. Oder so ähnlich. Es merkt auch eigentlich keiner worum’s da wirklich geht, denn mal ehrlich, darum geht’s ja auch erst recht nicht.
Zwei potentielle Anwärter auf ‘nen Gehirnschrittmacher werfen sich irgendwelche total spektakulären etwas größeren Wasserutschen runter und vergleichen ihre Zeiten.
Das ganze wird dabei natürlich adäquat auf so lächerlich übertriebene dramaturgische Ebenen gezogen, dass es natürlich die musikalische Bandbreite von Muse – Supermassive Black Hole über epische Gitarrenriffs voller epischer Epischhaftichkeitsblubb bis hin zu VERDAMMTEN CHORGESÄNGEN voll ausnutzen muss.
I don’t always raise high expectations with oversized soundtracks, but when I do, I make sure I’m sure as hell unable to live up to those expectations.
Immerhin wurde dieser Beitrag schon vor jeder Werbepause mit Supermassive Black Hole angekündigt. Wissensschon. Wegen der Dramaturgie. Immerhin gibt es ja nichts aufregenderes als Leuten beim Wasserutscherutschen zuzusehen.
Hätte das Lied einen Anus, wäre dieser jetzt ausgeleiert und blutend.
Ja, das war ein Analrape-Witz.
Ja, das war ein furchtbarer Wortwitz mit dem Titel des Liedes.
Nein, das ist mir beim schreiben vorerst nicht aufgefallen.
Und deswegen, liebe Kinder, ist kollaboratives Blogpostschreibdingsen total spaßig.
[/EXTREM Reviewblogpostdings]
ReisAgainst & Jemus42
…Also, irgendwie.
@ReisAgainst – Äh, ich meine: Extrem-ReisAgainst und le moi (Mysteriöser Jemus42) haben uns der heutigen Folge Galileo angenommen.
Musikerkennungstechnisch waren wir nicht so wirklich erfolgreich, aber die relevantesten Stellen haben wir wohl einigermaßen hinbekommen.
Im Laufe der nächsten Tage verwursten wir das dann in einen Blogpost, der vor galileokompatibler, epischer, mysteriöser und vor allen Dingen EXTREMER!!!1!ELF Trollrhetorik triefen dürfte. Aber vielleicht wird er auch nur so mittel.
Mal gucken.
Jedenfalls hat das alles sehr viel Spaß gemacht, und ich würde mich schon ziemlich freuen, wenn das irgendwann mal mehr Fahrt aufnimmt und ein regelmäßiges Rudelereignis werden würden wollen könnte <#3 (Brusthaarherzi)
Auch ‘nen herzlichen Dank an @jbxf und den/das/dem/die @Patentamt für, äh, relevanten Support und an @thekindofgirl für’s stalken.
Hurra \o/
Mysteriöser Checker Jemus42
[/EXTREM-Blogpost]
So, hier, Dinge:
Zum testen würde ich sagen, wir probieren es erstmal mit einer Folge Galileo pro Woche, bzw überhaupt erstmal eine Folge der kommenden Woche.
Die Theorie, wie von dem glorifiziös pragmatisch begabten @ReisAgainst vorgeschlagen, sähe wie folgt aus: Man schaut eine Folge Galileo zusammen, verteilt vorher ein dediziertes Piratenpad, und sammelt dann darin sämtliche erkannten Musikstücke aus der Sendung. Wenn genug Leute mit musikalischer Breitfächerigkeit mitmachen, sollte es vielleicht sogar möglich sein alles zu erkennen.
Und wenn niemand irgendwas erkennt, dann war das eben ne ziemlich peinliche Aktion für mich und ich begehe eben Tumblcide, weil es die einzig verantwortungsvolle Art ist, damit umzugehen.
Oder man versucht es eben ein anderes Mal. Das ganze ist ein Experiment.
For the lulz. Hurra!
Update:
@jbxf war so frei schonmal das Pad dazu anzulegen.
Das ist er.
Galileo nervt mich auf vielen Ebenen, einige davon hab ich ja auch schonmal erläutert, viel zu ausschweifend, als dass es jemanden interessieren könnte.
Aber hier soll es primär um Musik gehen. Teilweise wirklich gute Musik, die schamlos in Beiträgen über die Zubereitung hipper Checkerrühreispezialitäten oder Schalbindetechniken eingebaut wird. Epische Soundtracks zu banalem Scheiß.
Sowas eben. Das tut weh. Mir jedenfalls.
Und dieser Tumblelog mit seinen web2.0-mäßigen Socialnetworkingawesomenessultrafeatures soll eine Anlaufstelle bilden um die von Galileo zwangsprostituierten Musikstücke zu listen.
I can haz community support & help plz?